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Das Jahr 2021 ist definitiv hinter uns, hinter 365 Tagen, einer Nummer, die für alle gleich gültig ist. Und es liegt an jedem von uns, wie wir damit umgehen. So wie jedes Jahr schaue ich mit Dankbarkeit im Herzen auf die vergangene Zeit.

 

 

Es gibt Sachen, die man einfach nicht vergessen kann. Schon vor vier Jahren habe ich absoluter Highlight meiner Reisen erlebt und durfte die Nordinsel von Neuseeland besuchen. Das könnt ihr mit mir jetzt viral tun – in 13 Reportagen https://bit.ly/3mrY2JE die andere Seite der Welt erforschen und die Orte geniessen, wo heute kein Tourist hinkommt.

 

Erster DreitausenderPiz Umbrail

 

Das Reisen ist mir gegeben, ich bin dankbar für jeden Ausflug, den ich unternehmen darf, es macht Spass, die Erdkugel zu entdecken. Ich durfte ebenfalls meine Schulden tilgen, denn im Graubünden im 2020 https://bit.ly/3qE2eq7 ist mir mein erster 3000er weggeblieben, umso mehr durfte ich das Jahr feiern und sogar einen weiteren Gipfel drauf hängen.

 

 

Wenn man so viel um die Kugel reist, umso mehr ist man dankbar für sein zu Hause. Über 15 Jahre wohne ich in unserem Dorf Elswil http://bit.ly/2tmSsQo bei meinen Vermietern, die ihr auch schon aus meinen Reportagen bisschen kennt. Letztes Jahr ist ein junges Paar ins Dorf gezogen und wie es mit der frischen Luft so ist, kam noch das Baby dazu und es wurde in kleinem Rahmen gefeiert. Nach langen sieben Jahren kamen im 2021 gerade drei Kinder zur Welt!

 

 

Weiterhin freue ich mich mit kleinen Ausnahmen guter Gesundheit. Obwohl ich nicht zu Menschen gehöre, die jünger werden, kann ich immer auf gute Kondition zählen. Ich kümmere mich gerne um mich und liebe meine Ruhe.

 

 

In letzten zwei Jahren hat sich sicherlich auch die Arbeitswelt geändert. Ich habe im Dezember mein 10-jähriges Jubiläum im LKW gefeiert https://bit.ly/2LUUD6W und nach langen Plagen kann ich sagen, dass mein jetziger Chef auch der beste Arbeitgeber ist. Ich schätze an ihm eine Sache – er redet nicht und fährt! Der Lohn stimmt, das Weihnachtsgeld ist schon im November auf dem Konto, keine Ausreden, ob die Situation schlecht ist oder nicht. Er macht einfach seinen Job! Und ich auch – ohne Unfälle weiter!

 

 

Alleine bin ich nie. Mit mir ist immer mein zynisches Ich, manchmal denkt es geniale Sachen aus und seine Ideen sind kindisch, fast kindlich. Aber so ist es nie langweilig und sitzen müssen wir draussen auf der Terrasse.

 

 

Den Heiligen Abend habe ich nach langen Jahren mit meiner Schwester verbracht. Die Familie wird sich nie mehr zusammen setzen, damit muss man sich abfinden. Das Jahr war ebenfalls mühsam im Berg voller Märchen – sehr schlechtes Wetter hat viele Pläne zunichte gemacht. Aber der nächste Sommer kommt schon bald und werden vieles unternehmen.

 

 

Schon über vier Jahre schreibe ich Blog. Die Fangemeinde wächst langsam, laut Statistiken im deutschsprachigen Raum wurde es über 30.000x mal gelesen. Ich bin froh, das Jahr 2022 will ich mich der Marketingstrategie widmen und mehr sich in die breite Gesellschaft integrieren. Der grössten Beliebtheit freuen sich weiterhin die Schweizer Alpen, resp. unser Region Schwarzsee und die Geschichten aus Berg voller Märchen. Die Bergen haben mich noch nie enttäuscht, die Märchen begleiten mich mein ganzes Leben lang.

 

 

Wie ihr schon aus Hintergrund meines Blogs wisst, widme ich meine Zeit der Natur und Tieren. Ich habe auf der Laube ein zwei Vogelhäuschen organisiert https://bit.ly/3wBaklg und ich kann wirklich auf mich stolz sein!

 

 

Den Erlös aus meiner Kunst widme ich der Naturschutz und Tieren. Im Sommer hat in meiner Heimat völlig unerwartet der Tornado zugeschlagen. Er hat nicht nur Menschen das Leben genommen, sondern viele materiellen Schaden hinterlassen. Es war zweifellos klar, dass die Menschen aus allen Ecken der Tschechei zur Hilfe kommen. Danach kam die Hilfe für Tiere – soeben auch im Zoo Goding, wo ich sofort das Geld sendete.

 

 

Zu meinen Anfängen in der Schweiz hat sich eine Name bemerkbar gemacht – die Susy Utzinger. Sie hat sich und tut sich stets für die Tiere –  mittlerweile weltweit – einsetzen und ist in eine Stiftung gewachsen. Ich schätze sehr ihre Arbeit und verfolge ihre Arbeit in Sozialmedien, wo ich verschiedene Projekte beobachte. Das 2021 ging die Hilfe für 7 Arbeitspferde in Rumänien. Ich habe grossen Teil meines Lebens mit Pferden verbracht, so werden sieben gründlich und fürsorglich medizinisch verpflegt.

 

 

So habe ich der Welt und zu Hause geholfen und selbstverständlich auch rund ums Haus. Die Reportage Patentag in Wildstation Landshut kennt ihr ja auch schon https://bit.ly/30nWU1v und gerade heute habe ich für weiteres Jahr die Eichhörnchen adoptiert, diesmal für höheren Betrag.

 

 

Die Igel aus 2018 habe ich in Tierheim Orpund bei Biel verpflegen lassen https://bit.ly/3ymG6DW und seitdem spende ich regelmässig. Mal sehen, wo uns alles noch hinbringt und wo werden wir mit der Kamera den Alltag dokumentieren können.

 

Mein zynisches Ich ist richtig stolz und freut sich auf das kommende Jahr. Wofür seid ihr dankbar? Das Leben ist so, wie man es nimmt und das beste daraus macht. Ich wünsche euch allen von ganzem Herzen alles Gute und viel Gesundheit für das Jahr 2022. Ich werde euch weiter und umso mehr die Welt zeigen, wie ich sie sehe und ihr zeigt mir die Welt, wo es Freude macht, zu leben. Danke sehr.

 

…DENN IHR MACHT DIE WELT BESONDERS, INDEM IHR EINFACH DA SEID…

 

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Frohe Festtage allerseits

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