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Meine wohlverdienten Ferien sind wieder da, ich freue mich riesig, ein weiteres Ziel auf meine Bucket List in Angriff zu nehmen. Ich fahre Richtung Köln, wo ich kurzerhand, sehr spontan einen Camper gemietet habe. Es steht nichts im Weg und ich fahre nicht weit entfernt an die Grenze zum nächsten Horizont – Niederlande.

 

 

Eine längere Wanderung im Tal des Eyserbeek bei Maastricht wartet auf mich, noch am Anfang bisschen verlaufen, umso mehr macht es Spass. Die Wanderung führt mich durch malerische Landschaft zum höchstgelegenen Punkt auf 208 m – einer Windmühle in Privatbesitz. Der Herbst schleicht sich ein, die Bauer haben Hände voll zu tun.

 

 

Mit guten 15 km in den Beinen und vielen schönen Fotos gebe ich mich auf die Suche nach Übernachtung. Im ersten Kamp war um 17:00 dicht geschlossen, denn die Hochsaison ist in den Niederlanden schon vorbei. Im Zweiten soeben, aber das Tor war geöffnet, so konnte ich mich einrichten, duschen und schlafen gehen. Für heute ist ja genug und morgen kommt es, wie es kommt. Nächsten Tag werde ich mich erholen. Die Nacht war sehr kalt, dafür der Tag wird sonnig sein. Ich werde mich an Rezeption anmelden – ich bin in Citykamp-Valkenburg bei Maastricht. Ein sympathischer Campingplatz mit verschiedenen Möglichkeiten.

 

 

Neuer Tag, neues Abenteuer. Ich fahre Richtung Kampina, einer der ältesten Schutzgebieten Niederlandes. Die grösste Naturschutzorganisation Natuurmonumenten hat diesen Teil schon 1920 gekauft und innerhalb zehn Jahren zum Naturschutzgebiet ausgebaut. Ich laufe planlos, wie es mir gerade gefällt und verbringe wunderbare 3 Stunden in der Natur. Einheimische und Velofahrer sind unterwegs. Was vielleicht vielen verborgen bleibt, kann ich mit meinem Fotoapparat festhalten. Holland bezaubert mich mit vielen Alleen. Gerade durch diese Eichenallee läuft ein Waldbewohner. Die Pferde leben hier frei. Im Hintergrund rauscht das Flüsschen Beerze. Eine fast zehn km lange Wanderung ist zu Ende. Hier kann man auf jeden Fall endlose Kilometer durch die Waldwege laufen und entspannen.

 

 

Ich werde weiter fahren und nach kurzer Pause, finde ich, dank Detektiv Internet, eine perfekte Lösung für die Übernachtung. Wenn mich noch nicht jemand im Leben enttäuscht hat, dann sind das die Bauer. Dank der Seite Minicamping finde ich eine Reihe von Angeboten an kleinen Plätzen, jetzt muss ich nur noch Glück haben, dass noch ein Platz für mich bleibt. Um 19:30 komme ich an in Wilgenweide, sehr freundlich angenommen, eingecheckt und schon habe ich meinen Platz zum Übernachten. Eine ruhige Oase für 17,55 € pro Nacht. Die sanitäre Anlage absolut sauber, was will ich mehr. Es fängt an zu regnen, die Wettervorhersage lautet nicht gut. Morgen werde ich sehen. Aber jetzt gute Nacht!

 

 

Am Abend mit Regen eingeschlafen, am Morgen mit dem Regen aufgewacht. Der Samstag fällt ins Wasser, ich muss spontan handeln. Im Stadt Breda werde ich Kleinigkeiten kaufen. Und das Highlight kann nicht besser sein. Nicht weit entfernt von meinem Standort befindet sich Vincent van Gogh Huis in Zundert. In winzigem Rahmen wird sein Leben vorgestellt. Zu seiner Zeiten war er nicht bekannt, heutzutage gehört er zu weltberühmten Malern, obwohl er nur 37 Jahre alt wurde, war er sehr künstlerisch produktiv. Sein teuerste Bild wurde in Auktion für 82 Millionen $ verkauft und andere in Millionenhöhe verhandelt.  Gestorben ist er durch Schuss in der Brust, den er sich vermutlich selbst zufügte. Zur Ausstellung gehören auch Bilder anderer Künstler, ich mag die bunte Vorführung.

 

 

Mich zieht es jetzt weiter, ich will die Küste Niederlande erreichen. Ich lande in Domburg, von da an beginnen endlose Strände. Das Wetter spielt so manche Spielchen und ich kann die Szenerie in verschiedenen Stadien fangen.

 

 

Ich unternehme eine Wanderung entlang der Strand, durch die Dünen mit kleinwüchsigen Eichen (das ist europaweite Besonderheit) bis zum Schloss Westhove.

 

 

Die Restaurants – die Strandpaviljoen haben mein Herz gewonnen und im Karel gönne ich mir ein feines Essen mit sehr freundlicher Bedienung. Es geht wieder am Strand zurück, es bleiben nur noch die Verliebten und Latte macchiato mit wunderbarer Aussicht. Ich stehe vor einem Problem –  ich muss noch Platz zum Übernachten finden, da ich nachmittags schon dreimal abgelehnt wurde.

 

 

Es kommt, wie es kommt, der Bauer hilft mir wieder. Um 19:30 Uhr kann ich bei einem problemlos einchecken, das Geld in die Hand und morgen kann es weitergehen. Die ganze Nacht regnet es, um 05:56 Uhr geht der Wecker los – der Hahn erinnert mich zweimal, dass es Zeit ist, aufzustehen.

 

 

Es regnet in Strömen, an Wanderung ist nicht zu denken. Schon nach paar Kilometer kommt die Lösung – DeltaPark Neeltje Jans in Region Zeeland. Die befindet sich am hohen See oder unter Meeresspiegel.  Am 31. Januar 1953 geschah grösste Naturkatastrophe in niederländischen Geschichten – es kam zu Überflutungen. Im Jahr 1979 begann der Bau der Sturmflutschleusen, 1986 wurden sie in Betrieb genommen. Seither wurden sie 27x geschlossen, weil der Meeresspiegel gefährlich aufstieg.

 

 

Sehr emotionalen werden die damaligen Ereignisse dargestellt. Man kann durch einen Spaziergang im Park erkunden oder Turbinen beobachten. Dazu gehört noch Bluereef Aquarium, Fütterung der Seelöwen und Ausstellung Wale.

 

 

Am Nachmittag geht es zu einer halbstündigen Rundfahrt mit dem Boot. Niederländer haben den Umgang mit Wasser auf ihre Art und Weise gelöst, es handelt sich um grösste Sturmflutanlage und der Park gilt als achtes Wunder der Welt.

 

 

Ich will noch schnell den Strand besuchen. Das Wetter macht einfach nicht mit, also noch schnell Latte macchiato in Strandpaviljoen und wieder zurück zum Auto. Ich werde bei einem Bauer übernachten, problemlos um 19:30 Uhr drücke ich ihm 20 € in die Hand und schon habe ich mein Schlafplatz. Ich werde schlecht schlafen, der Regen und Wind sind so stark.

 

 

Das Wetter macht einfach nicht mit. Ich fahre Richtung Rotterdam. Ich besuche den grössten Hafen Europas –Maasvlakte. Hier laufen Schiffe an, die über 20,000 Container am Bord haben. Auf dem Panoramadeck in Futurland mit einzigartiger Aussicht schaue ich hinter die Kulissen meiner Arbeit, denn auch das gehört zum Lastwagen. Ein Schiff wird beladen, ein ist gerade weggefahren. Ein Film über die Arbeit der Kranführer wird ausgestrahlt und er sagt das, was ich immer sage: Ich liebe meine Arbeit. Am Computer kann man seine Arbeit imitieren, die beste Zeit fürs Verladen eines Containers liegt bei 1:30 Minuten.

 

 

Der nächste Tag zeigt sich das Wetter wieder vor weidenden Seite. Ich wähle exzellenten Standpunkt – StadtsCampingplatz Rotterdam. Von da an in paar Schritten zur Haltestelle und mit öffentlichem Verkehr die Stadt erkunden.

 

 

Ich besuche die Markthalle, wo das Leben gerade aufwacht. Es ist 10:00 morgens, so fängt man in die Niederlande an. Kleine Pause im Kaffee und bisschen Geplauder mit Touristen aus Kreuzfahrtschiff.

 

 

Es geht weiter – gleich nebenan liegen die Kubuswohningen. Vom Architekten Piet Blom entworfene 38 würflige Wohnungen auf Ecke stehend, darf man eine besuchen. Sie wurden im 1982-1984 gebaut, sind alle gleich, bewohnt, die Fenster von Regen gewaschen. Hier wohnen Kreative, Flexible, Freelancer. Mein zynisches Ich flüstert noch: Die Leser wollen noch den Preis kennen. Selbstverständlich. 380.000,- Euro.

 

 

Gleich aus der Terrasse der Kubuswohningen geniesst man die Aussicht auf Altes Hafen mit Restaurants. Es ist Zeit, was zu Essen, ich wähle kleines Kaffee. In Rotterdam erlebe ich meinen ersten Schock – in Starbucks und Kirche darf man nur mit Kreditkarte zahlen. Da ich mit Kreditkarte nur in Notfall zahle, geht man dorthin, wo man bar zahlen kann.

 

 

Die Abendkulisse in der Stadt hat schon was, es ist aber ruhig geworden und ich geniesse die Fahrt in der Metro.

 

 

Die Zeit vergeht wie im Flug und Donnerstag ist da. Und endlich auch die Sonne. Heute ist auf dem Programm gerade neben dem Camping liegender Zoo. Der Diergaarde Blijdorp freut sich enormer Beliebtheit, ich bin schon vor 9:00 Uhr da, die ersten Gäste kommen. Der Garten ist hervorragend strukturiert, man kann den Tieren sehr nahekommen. Er wurde im 1857 gegründet, die Fläche von 28 ha besucht jährlich etwa 1,5 Mio. Besucher, die 618 Tierarten und ca. 18.000 Individuen bestaunen können. Obwohl es täglich fast 4000 Besucher gibt, bei der Grösse hat man nicht das Gefühl, viele zu begegnen, im Gegenteil – oft ist man auch alleine.

 

 

Der Garten wird in Themenbereiche aufgeteilt. Ich als Erstes geniesse ich das Ocenium un die Welt, die wir kaum kennen.

 

 

In Amazinoca ist enorm warm, die Linse ist ständig feucht und man muss erst die Schmetterlinge finden, und wenn man sie findet, sie überreden, sich fotografieren zu lassen.

 

 

Ich habe im Zoo den ganzen Tag verbracht und bin froh, dass die Tierchen so was beim Fotografieren mitgemacht haben, danke sehr!

 

 

Ich verabschiede mich von Rotterdam und komme gut vorwärts. Jetzt geht es in ZeeBurg Campingplatz und Hauptstadt der Niederlande – Amsterdam. Von da an geht es ganz einfach mit Verkehrsmitteln in die Stadt direkt in Museumkwartier. Es eine riesige Zahl an Sehenswürdigkeiten.

 

 

Da ich die Kreditkarte nicht bei mir habe, komme ich auch nicht überall drin, mache aber dank Ticketverkauf das Beste daraus – als Erste besuche ich Diamantmuseum. Bei gewissen Exponaten handelt sich um originale und bei Kronen verschiedenen Länder handelt sich um Replik.

 

 

Als Nächstes besuche ich Rijks Museum – eine absolut exzellente Auswahl. Wir werden 8000 Bilder ausgestellt, die die Geschichte und goldene Zeitalter Niederlande zeigen. Unter vielen Selbstporträts und Waterloo stechen solche Namen aus wie Vincent van Gogh oder Rembrandt van Rijn. Seine 363×437 cm grosse „Die Nachtwache“ gehört zu teuersten, bekanntesten Gemälden der Welt und ist als Höhepunkt der Ehrengalerie ausgestellt.

 

 

Das im Jahr 2016 eröffnetes Museum The Modern Contemporary – Moco kann man zu späteren Stunde besuchen, über Internet buchen. Hier geht es um moderne Kunst. Als Magnet dient vor allem Banksy, zur Zeit einer der wertvollsten Strassenkünstler der Welt. Es gibt einiges aus moderner Art zu sehen wie Andy Warhol, JR oder die Projektion mithilfe Computer – dies zieht das junge Publikum an.

 

 

Die Stadt hüllt sich in Mantel der Nacht und es wird erst lebendig. Ich gönne mir in einem italienischen Restaurant feines Nachtessen, bevor es wieder gemütlich zurückgeht. In der Nacht wird es grossen Sturm geben, die, die im Zelt schlafen, hatten schon eine schwierige Nacht und ich bin froh, die jungen Jahre hinter mir zu haben.

 

Am Morgen macht aber das Wetter endlich mit. Die Sonne scheint, ich fahre voll motiviert Richtung Land. Hier werde ich dreistündige Rundwanderung in Marken machen – einer idyllischen Halbinsel in Markenmeer. Die wurde im 13. Jahrhundert durch einen Sturm vom Festland getrennt. Wegen der Überströmungen bauten die Menschen die Häuser am Pfählen, die typischen Häuschen findet man nirgendwo auf der Welt. Der Wind bläst stark, ich treffe etwa zehn Menschen. Ich laufe am Meer zum Leuchtturm, dann wieder zurück zum Hafen. Im 1957 wurde Marken durch den Bau eines Deichs mit dem Festland erneut verbunden. Und ich fahre über ihn weiter.

 

 

Über Internet buche ich in paar Minuten meinen nächsten Ausflug. Weil ich wieder zu später Stunde unterwegs bin, kommt mir unterwegs direkt unten die Nase ein Abstellplatz vor. Da sich erst im Aufbau befindet, gibt es nur Elektrik und Internet. Das Geld wird mit Name und Autonummer in Briefumschlag in Briefkasten geworfen.

 

 

 Ich hoffe auf gutes Wetter. Und Holland zeigt sich von schönster Seite. Ich parkiere in Harlingen und mit der Fähre fahre Richtung Insel Vlieland. Keine 100 m von dem Hafen miete ich Fahrrad und werde die Vielfalt von einer der fünf westfriesischen Inseln bewundern.

 

 

Die Insel ist (fast) autofrei, für einen Tagesausflug wie gemacht. Ich gönne mir ruhige Pause in Het Posthuys. Die Insel ist etwa 12 km lang und 2 km breit. Meinen Fahrrad abgestellt, gehe ich mir langen Spaziergang am Strand, viele geniessen zusammen diesen Spaziergang. Für mich verlief alles ganz einfach – von der Buchung über Internet über parkieren und Transfer zum Hafen und der Fahrt.

 

 

Und am nächsten Tag geht es im gleichen Sinne weiter! Jetzt ist an der Reihe der friesischen Insel Ammerland. Auch hier werde ich Pedal mieten, um die Schönheit der Insel schauen. Am frühen Morgen bin ich alleine, nur Einheimischen sind unterwegs. Zum Glück ist die Hochsaison vorbei. In wunderbaren Strandpaviljoen The Sunset gönne ich mir ausgiebige Pause mit Aussicht aufs Meer, die Flut kommt. Es wird auch zunehmend bewölkt, aber heute ist mein letzter Tag an der Küste.

 

 

Ich fahre weiter, der Leuchtturm lädt mich ein. Im 2005 wurde letzter Wächter da, seitdem wird die Küste von Kameras überwacht. Ich muss 236 Treppe hinaufsteigen, um die Aussicht zu geniessen. Die Welt kommt mir auf einmal winzig vor. Ameland geniesst die Auszeichnung „Blaue Flagge“ – für sauberes Wasser.

 

 

Die Gegend verwandelt sich, das Meer rauscht in der Ferne, an kleinen Inseln faulenzen die Robben. Der Himmel wird grau, das Meer weit am Horizont, die Zeit verläuft so schnell. Ich fahre zurück zum Hafen.

 

 

Da ich schon zu spät unterwegs bin, werde ich auf Raststätte übernachten – unter meinen, umgeben von Lkws. Nur stelle ich das Dachzelt auf, schon schlafe ich ein. Am Morgen geht es in Richtung Deutschland, es bleiben mir noch zwei Tage.

 

 

Es geht direkt ins Gefängnis. Ich besuche das Gefangenismuseum Veenhuizen. In ehemaligen Justizvollzugsanstalt kann man hinter die Kulisse schauen und nicht nur die Entwicklung der Kriminologie und Strafrecht in den Niederlanden lernen, sondern virtuell für eine Weile sogar als Richter im Prozess entscheiden. Da gibt es drei Möglichkeiten zur Auswahl und fast nie werden sie für uns Laien nachvollziehbar.

 

 

Die Schicksale der Häftlinge werden in Audioversion abgespielt – aus Sicht der Insassen, von Tat bis zum Leben danach. Der Begriff „Staatshotel“ erinnert mich soeben an die Schweiz, die Auflistung der Kosten ist horrend. Menschen am Rande der Gesellschaft – Ausdrücke wie Drogen, Gewalt, Tod eigenes Kindes, Selbstmord, Klinik für Süchtige.

 

 

Man darf sogar eigenen Gefängnisschein ausstellen –  mein zynisches Ich ist überglücklich, wollte immer mal Gefängnis ausprobieren. Jetzt ist es schwarz auf weiss.

 

 

Jeder hat sein Leben in den Händen und wie so oft wird mir umso mehr bestätigt – Menschen ändern sich nur selten, egal wieviel Zeit und Geld man investiert. Im stilvollen Restaurant mit dazu entsprechender Karte bin ich erleichtert, in anderen Dimensionen zu leben.

 

 

Das Museum ist umgeben von Naturgebiet und ein Spaziergang im Grünen tut gut, verschieden Wanderrouten gibt zur Auswahl.

 

 

Mein letzter Tag in den Ferien in Holland ist da. Es ist bewölkt, ich starte zu meinem letzten Ausflug. Ich besuche und besteigen eine den schönsten Berg in Holland – Archemerberg auf 77,9 m.ü.m. Von einem Berg kann nicht die Rede sein, es ist nun ein Hügel mit vielen Wiesen und Schafherde. Der Herbst macht sich bemerkbar, der Wind rauscht in meinen Haaren, die Niederländer machen auch ihre Ferien. Nach kurzem Ausflug mit Aussichtspunkt finde ich Unterschlupf auf der Wiese für 10 €, im Bett lasse ich meine Gedanken schleifen, was ich alles erlebt habe und denke an alle Menschen, die mir so geholfen haben. Der Wind und Regensturm fegt durch das Land, es wird unruhige Nacht. Mein zynisches Ich flüstert: Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Danach Camper abgeben und nach Hause in die Schweiz fahren und das war’s.

 

 

Wegen des Wetters und kleinem Streifen am Auto (Kaution 500 CHF), Kreditkarten und Öffnungszeiten von 10.00-17.00 war es anstrengend. Ich habe aber gute Lösungen gefunden und die Niederländer waren sehr freundlich und hilfsbereit, vor allem, was es übernachten und touristischen Orten anging. Alle Ausflüge, die ich bestritt, kann man problemlos auch mit Fahrrad unternehmen, denn Niederlande ist Land der Fahrradfahrer mit exzellenten Fahrwegen. Und ja, in Niederlande darf man Gras rauchen, ich habe ihn vielenorts gerochen. Und nirgendwo hatte es so starken Geruch wie hier, so viel zum Thema Canabistourismus. Na dann, ein weiteres Abenteuer ist hinter uns. Heel erg bedankt voor alles en een fijne dag!

 

Kleine Eindrücke von meiner Reise durch Niederlande könnt ihr auf meinem Kanal auf YouTube schauen, klickt hier https://youtu.be/mza0OwqRUxA .

 

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