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Das vergangene Jahr ist definitiv hinter uns und wie durch einen Zauberstab und Änderung einer Zahl landen wir ins neue Jahr. Falls ihr schon ein bisschen älter seid, wisst ihr schon, dass es so einfach im Leben nicht geht. Viele Sachen tragen wir uns in uns hinüber weiter.

 

 

Wie ich aus Medien von vielen erfahren habe, war vergangenes Jahr – hauptsächlich für Frauen – letztes Jahr sehr anspruchsvoll. Einerseits freut es mich, dass es die Frauen so aufrichtig gesagt haben, andererseits war es für mich nicht anspruchsvoll, sondern sehr anstrengend. Ich musste, obwohl ich meine Arbeit sehr liebe, umso mehr die Grenzen setzen müssen. Es hat viel Kraft gekostet und ebenfalls schlecht das Wetter über den ganzen Sommer hinweg hat mich bestätigt, das zu tun, was letztes Jahr die ganze Welt eingeführt hat – Lockdown – den persönlichen.

 

 

Nach Ferien im herrlichen Graubünden hat mich enorme Müdigkeit betroffen. Nicht so die physische, sondern die „innere“. Weil ich mich schon kenne, kommt es in meinem Leben zu Änderungen und ich werde neue Wege einschlagen. Daran ist selbstverständlich nichts schlechtes, nur das alte und nutzlose verduftet. Da sind bei mir vor allem die Beziehungen, ich muss dann längere Zeit darüber wegkommen, ich weiss ebenfalls, dass es für alle Beteiligten besser ist. Ich musste lernen, dass nicht jeder Teil meiner Lebens ist und geht den Weg mit mir. Und sie sollen ihren Weg gehen, damit ich meinen unbeschwert laufen kann.

 

Im November wurden die Tage kürzer und ich hatte das Gefühl, dass sie noch kürzer sind als sonst. Ich gehöre zu den Leuten, die gerne die Persönlichkeitsentwicklung anstreben. Daher lege ich sehr grossen Wert auf Erholung und Gleichgewicht, vergangenes Jahr musste ich umso mehr lernen, wie wichtig die mentale Gesundheit ist. Der Gedankenkarussell kann viel Schaden. Es gibt viele Anleitungen, wie man mit den Gedanken arbeiten kann, mein absolut beliebtester Satz ist: Versuche 1 Minute nicht zu denken. Es gibt unten uns viele Menschen, die denken, dass sie denken. Menschen, die denken und Menschen, die lieber sterben würden als zu denken. Gleichzeitig heutiger Slogan: Rückkehr zu Normalität und dazu „Es wird nicht mehr so wie es war“, ist schon von alleine sehr ermüdend.

 

 

Ich gönne mir in dieser Reportage mit grosser Verspätung, den Joker zu ziehen. Ich poste daher kein Foto, denn es gibt genug zum Lesen und bewundern.

Trotzdem – wann habt ihr letzte Mal komplett im Kopf abgeschaltet? Das schwatzen, die Sorgen, die um Sinne, die dumme Sprüche anderen zu ihrer Persönlichkeit und absolut unbrauchbaren Ratschläge für eures Leben von Personen, die nicht einmal ihr eigenes Leben leben können? Nicht immer ist das so einfach.

Ich schick euch wunderbare Grüsse für kommendes Jahr 2022. Es mögen mich eure positiven Gedanken begleiten auf unseren Weg ins Unbekannte. Werdet auch ihr Teil meiner Reise. Ich zeige euch die Welt so wie ich sie sehe und ihr zeigt mir die Welt in der es Freude macht, zu leben.

…DENN IHR MACHT DIE WELT SCHÖNER, INDEM IHR EINFACH DA SEID…

 

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Dankbarkeit 2021

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