182 0

Mittwoch den 30. Dezember kurz vor 19:00 Uhr Abend. Ich fahre los Richtung Zürich unseren regelmässigen Shuttle. Es ist einer von vielen Tagen meiner Arbeit. Meine Arbeit führt mich manchmal über Stock und Stein, manchmal fahre ich Umweg, manchmal ist es Sackgasse, anderes Mal geht es gut.

 

Auf meinem Blog habe ich euch schon viel in die Schönheit der Natur mitgenommen. Manche Wanderwege kenne ich, andere war neu, und manche musste ich abbrechen.

 


Mein zynisches Ich fragt mich schon worüber wir das Jahr schreiben werden. Das ist wirklich eine gute Frage.

 

 

Das Jahr 2017 haben wir der Umarmung gewidmet https://bit.ly/3oTMC0I

 

Das Jahr 2018 ins Glauben an uns selber, der Zeit für uns https://bit.ly/3su8uC9

 

Jahr 2019 dann unserem zu Hause http://bit.ly/2tmSsQo

 

 

Und mein kleines, zynisches, freches Ich fragt mich leise: Haben wir das Jahr das alles nicht gebraucht? Ja, das haben wir. Also gehen wir in eine gute Richtung? Ich glaube schon. Aber es wartet auf uns noch viel Arbeit, Hindernisse, Sackgassen.

Und vor allem nicht alle meiner Wege sind von Siegen gekrönt. Manchmal vergeht viel Zeit bis die Welt versteht, was ich eigentlich sagen wollte. Erinnert euch an meine Reportage Verkackte Welt? http://bit.ly/2l7OhUT

 

 

Wie viel Mal wolltet ihr das Jahr zur Toilette gehen und es gab keine? Diese Reportage ist nicht besonderes gelesen, aber dort draussen in der Welt hat man endlich in der Natur und auf Raststätten die Toiletten aufgestellt.

 

 

Oder meine Reportage menschliches Leben? http://bit.ly/2AvMDkG War nicht das Jahr 2020 ein Beweis dafür, was überhaupt ein Menschenleben bedeutet? Und was das Gesundheitspersonal?

 

 

Mein zynisches Ich fügt noch schnell dazu: und was Reportage über die Olympischen Spiele im Alltag? http://bit.ly/2q39Uob Die Olympischen Spiele wurden abgesagt, aber die olympischen Sieger im Alltag sind überall unter uns.

 

 

Und mein zynisches Ich meinte noch: Und jetzt schreibt noch über uns! Ja klar, erinnert euch an meiner Reportage wie wir unterwegs für euch sind? https://bit.ly/2LUUD6W Ich hab das ganze Jahr eine grosse Menge Material für euren Haushalten, Firmen, für unsere Haustiere gebracht. Und ihr habt angefangen zu winken. Und winkt uns weiter so!

 

 

Den letzten Tag im Jahr und nicht nur diesen widme ich dem Weg, dem Lebensweg. Jeder von uns hat seinen eigenen, den wir gehen. Wie lang der ist, wo führt er uns hin, was wartet noch auf uns? Das weisst niemand und vielleicht darum ist das der Zauber auf dem Weg. Wir lassen uns überraschen. Was alles soll man auf diesen Weg mitnehmen? Meiner Meinung nach ganz sicher Ausdauer und Überzeugung. Denn genau so wie die Zeichen im Verkehr führen sie nicht alle Zeichen genau dort, wo sie hinwollen, es wird nicht immer gut gehen und dann noch die Sackgasse. Manche von euch seid schon ein Teil meiner Reise geworden. Wir haben uns vielleicht schon getroffen, oder ihr liest mich. Aber die kleine Beweise, welche meine Reportagen bestätigen, motivieren mich weiter zu gehen. Mein freches, zyniches Ich ist glücklich und freut sich sehr, weiter diesen Weg mit mir zu bestreiten. Ich wünsche euch von Herzen alles Gute im Jahr 2021. Mögen mich eure Gedanken auf diesem Weg ins Unbekannte begleiten. Werdet auch ihr ein Teil meiner Reise durch diese Welt. In der Hauptrolle seid ihr und meine Kamera. Ich zeige euch die Welt so wie ich sie sehe und ihr zeigt mir die Welt, in der es Freude macht zu leben.

 

… DENN IHR MACHT DIE WELT BESONDERS, INDEM IHR EINFACH DA SEID… 

 

Beitrag teilen

Dankbarkeit 2020

« Vorderer Beitrag

Diesel und eures Lächeln

Nächster Beitrag »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.