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Freitag Vorabend, ich fahre zur Arbeit. Heute ist der Internationale Tag der Berufsfahrer. Ein Tag, der uns, Chauffeure ehrt. Zum Feier des Tages gibt es Stau, schon in Bern. In Autos sitzen müde Menschen, Touristen, die durch Schweiz fahren, Menschen, die nach der Arbeit schnell nach Hause wollen. Alle fahren irgendwohin, zu ihrem Ziel und wollen sicher und schnell sein. Man sieht denen die Anspannung an, man ist länger unterwegs, für viele ist es der Arbeitsweg.

 

 

Warum die Stau? Auf dem Autobahnschnitt fangen die Strassenarbeiten an, eine neue Baustelle wächst, es wird auf 80 km/h hinunter gedrosselt und von der Grösse her wird es eine recht grosse Sache sein. Mein zynisches Ich schmunzelt schon: Willkommen in unser Welt! Was verbirgt unser Beruf? Wie lange dauert das bis eure Bestellung oder Ware zu euch kommt? Wie ist es, mit dem Diesel im Blut kreuz und quer durch die Welt zu fahren?

 

 

Schon als Kind war ich viel mit meinem Vater unterwegs. Im Auto, mit dem Lkw zu Pferderennen durch die damalige Tschechoslowakei. Dann auch in der Schweiz mit meinem Chef, angesehnem Springreiter – und nicht nur in der Schweiz, sondern Europaweit. Immer vorbildlich als Beifahrerin. Im Jahr 2010 in der Zeit der globalen Krise, verlor ich meine beliebte Arbeit als Stickerin und mein Wunsch, Lkw selber zu fahren, nahm seinen Lauf. Was kommt auf einen zu, wenn er Lkw fahren will? Ärztliche Untersuchung, Fahrschule, Theorie, Prüfungen am Amt. Erst dann kommt die praktische Prüfung. Danach kann man noch die praktische Prüfung für Anhänger absolvieren. Fragt einer Frau, wie es ist, einen Fahrlehrer oder Prüfungsexperten im Lkw zu haben? Am liebsten gegen die Wand fahren. Mit der bestandenen Prüfung ist man *frisch auf dem Markt*. Innerhalb eines Jahres muss man noch eine weitere Ausbildung antreten und noch mal eine Prüfung bestehen. Von da an ist man *Profi*. Auf dem Papier. Die Praxis ist noch mal anders – bitterlich anders. Das Transportwesen ist sehr vielfältig und ich verfolge meinen Wunsch, 40 t Schlepper zu fahren. Ich fange wirklich von Null an.

 

 

Meine Lkw Solo wachsen mir ans Herz und dafür sind sie für mich die besten Lehrer. Ich entdecke die Schönheit der Schweiz auf eine andere Art und Weise. Die Männerdomäne verlangt einiges. Ich steigere mich langsam und mit der Zeit sehne ich mich umso mehr nach einem Schlepper. 

 

 

Ich bekomme die Chance bei meinem nächsten Chef. Ich bin voll begeistert, ich fahre lange Touren, die weit über 500 km pro Tag gehen. Ich verbringe die Nächte die ganze Woche im Lkw. Ich fahre zum ersten Mal den Tunnel von Gotthard, 16,9 km im Berg, den längsten Alpentunnel und viertlängster Tunnel der Welt. Bis zu sechsmal am einen Tag fahre ich  Tunnel in Zürich – den Gubrist mit Frequenz von über hunderttausend Fahrzeuge am Tag. Es kommt viel Verantwortung auf mich zu: die Massen von 16.5 m Länge, 4 m Höhe, 40 t Gewicht. Wisst ihr, was das Schönste an der Grossstadt mit Lkw ist? Die Ausfahrt zur Autobahn.

 

 

Meine Begeisterung für die Arbeit lässt sich sehen: Die Fleetboard-Auswertung über ökonomisches und ökologischen Fahren: Von der ersten Note 9.08 verbessere ich meine Fahrweise zu Note 9.52. Mit dieser Auswertung hat unser Chef perfekten Überblick über alle seine Fahrzeuge, den Dieselverbrauch, unsere Fahrweise, Schnelligkeit, Bremsverhalten. Für jeden Monat gibt es die Auswertung – wie gut die Zusammenarbeit zwischen Chauffeur und Fahrzeug ist, gefahrene Kilometer, Emissionen. Mein Rekord von 7680 Km in einem Monat bringt mir richtige Routine ins Fahren und ich erreiche noch paar Mal die Note 9.52. Die gilt als Beste in Depot und in der Jahres-Gesamtwertung mit 9.39 bleibe ich knapp Zweite.

 

 

Wie man solche Leistung erreicht? Stellt mal Motor im Stau ab, in der Ruhe liegt in Kraft – ruhig anfahren, konstant beschleunigen, lange voraus schauen beim Bremsen. Mein Dragon ist 7-jährig, hat schon Hunderttausende Kilometer hinter sich. Wir passen perfekt zusammen. Damit er reibungslos läuft, braucht es viel Pflege – Service, Kontrollen, Putzen. Ein Lkw ist heute in der Welt der modernen Technologie ein Wunder des menschlichen Denkens, wir wollen auch zur Umweltschutz beibringen.

 

 

Eine königliche Leistung hat aber auch ihre Schattenseite. Ich komme über’s Wochenende nach Hause – ich habe damals bei meinem Kater gewohnt. Der hat sich sehr gewundert, wo ich die Schlüssel zu seiner Wohnung fand. Die meisten Leute verbringen ihre Freizeit auswärts oder mit Partnern.

 

 

Ich muss Haushalt schmeissen – Wäsche, was feines Hausgemachtes kochen, gemütlich essen ohne zu denken, ob ich nicht meinen Platz an der Rampe nicht verpasse, dass 45 Minuten Pause vorbei sind. Mein zynisches Ich meint:  Du kannst viel besser Lkw fahren als Haushalt schmeissen. Na ja, so fern der Wahrheit ist es nicht, aber im Kochen bin ich immer eine richtige Frau!!! Die fast 1500-2000 km in der Woche lassen sich spüren –  Schlafen ist angesagt. Ein Schlaf ohne Autobahnraststätte, wo die ganze Zeit tausende von Autos vorbei fahren. Für was alles ist man unterwegs? Alles, was euch in Sinn kommt!

 

 

Ein Klick im Internet bis Mitternacht und paar Stunden danach ist eine grosse Flotte auf dem Weg für den grössten Schweizer- Online – Händler. Das Essen wird unter 12 – 15 °C zur Filialen der Schweizer Post gefahren und von da an per Post zu Kunden. Tag für Tag, in zwei Schichten. Eine enorme Arbeit, eine Palette geht nicht unter 400 Kg und mein Lkw mag 33 Paletten mitnehmen. Die muss ich laden, abladen und noch Leergut mitnehmen. Laden wird mit Palettrolli. Am liebsten hab ich aber die Touren für Nikotinverein. Für die Zigaretten muss man in der Schweiz weit fahren. Mein zynisches Ich liebt umso mehr die Raucher. Enorme Strecken, die richtig Spass machen. Ich fahre auch Lebensmittel für die Geschäfte, damit die Leute gemütlich einkaufen können. Es kommt noch exklusivere Ware dazu: Export, der zum Flughafen der Schweiz gefahren wird. Wohin wollt ihr wissen? Saudi Arabien, Kuwait, Emiraten. Meine Zeit bei meinem Chef geht nach zwei Jahren vorbei, mein Dragon geht später seinen Lkw – Schicksal, er wird ins Ausland verkauft.

 

 

Und ich lande wieder bei meinem alten Chef. Diesmal aber definitiv als Chauffeur Professionell. Ich bekomme die gemieteten Fahrzeuge, viel Arbeit verlangt manchmal diese Massnahme. Exzellente Pferde, ein Genuss am Fahren. 

 

 

Fünf Jahre Erfahrungen machen sich sichtbar – mein neuer Dragon und auch die Fuhren und Arbeit verlangen grosse Menge meiner Erfahrungen und Feingespür. Ich vertiefe mich noch mehr in unseren Job – ich darf Recycling fahren, Recycling aller alltäglichen Arten, die man sich nur vorstellen kann. Ich fahre Hausabfall und Altpapier, den ihr gemütlich abgeben könnt, ich fahre Grüngut, damit der Bauer ihn wieder verwenden kann, ich fahre Salz für Tiere. 

 

 

Ich helfe bei der Bau der Schule, wo heute Kinder ihr Wissen erweitern.

 

 

Ich helfe dem Kunden bei Erweiterung seiner Produktion.

 

 

Ich fahre Material für Bau eines Familienhauses, wo heute die Besitzer ihr Liebesnest geniessen.

 

 

Ich fahre Kies, damit man überhaupt bauen kann und verbessern kann.

 

 

Ich fahre Maschinen, es erleichtert den Büezern die Arbeit.

 

 

Ich helfe Kunden bei Ausstellungen und Vorführungen ihrer Produkte.

 

 

Ich bringe dem Polizeiamt neue Fenster – mein zynisches Ich meint: Bessere Leute hat man nicht schicken können!

 

 

Ich helfe bei Bau der Wohnungen in Fribourg, wo heute ein grosses Haus steht und Menschen ein zu Hause bietet.

 

 

Ich helfe bei Sanierung am Grossen St. Bernard, damit die Stollen sauber bleiben.

 

Sonderwünsche in unserem Beruf? Selbstverständlich. Ich komme nach einer kurzen Tour Deutschland – Schweiz zurück, tausche die Aufflieger und fahre los.  Das Stadion in Sion wird neu renoviert. Eine Flotte von vier Lkw’s rückt nach Frankreich aus für eine Woche lang, eine Strecke zwischen Sion und Grenoble. Schweiz und Frankreich – 750 km pro Tag beissen sich spürbar in meinen Hüften. Der Juni ist da, es ist heiss in der Nacht, unseres Zigeunerleben geht los.

 

 

Wir ziehen perfekt zusammen, meine Kollegen sind vorbildlich – meine göttliche Weiblichkeit pfeilt die Nägel – ich fahre und arbeite genau wie sie und danach noch kochen? Oki, ich besorge das Dessert. Meine Kollegen grillen, organisieren, kümmern sich um mich. Ich weiss aus Erfahrungen, dass Männer nicht Süsses essen ( nicht vor uns Frauen ), es geht mir eigentlich perfekt. Wir sind verteilt auf dem Parkplatz, obwohl erst um die 18:00 ist, ist der Platz schon voll, für uns Chauffeure in der Schweiz unser alltäglicher Kampf. Ein erholsames Beisammensein und Essen, nur eine Dusche für alle Reisenden, wir müssen vorwärts machen. Der Tag ist lang, die Nacht kurz. Die Tankstelle Richtung Genf ist sehr stark frequentiert – die Europa ist vertreten von Lkw‘s aus Deutschland, Bulgarien, England, Rumänien, Belgien, Spanien, Frankreich, Polen. In der Nacht gilt in der Schweiz ab 22:00 für Transit Nachtfahrverbot. 

 

 

Die Autos fahren vorbei, die Ferienzeit fängt an, Kinder schreien. Die Polizeipatrouille macht ihren Kehr, das Personal von Restaurant macht kurze Rauchpause, die Cars mit Gästen halten an, die Caravans suchen ihren Platz zum Übernachten. Einige Stunden Schlaf warten auf mich, ich verkrieche mich in ruhiger Kabine, mein Dragon gibt mir Schutz. Um 04:15 geht mein Wecker los, der Arbeitstag fängt an, ich muss hunderte Meter zur Toilette laufen. Ein Auto hält an, eine Frau steigt aus, kotzt direkt auf dem Parkplatz und es wird weitergefahren. Na dann, guten Tag die Welt! Nur etwas Kleines picken, der Motor läuft langsam an und um 05:00 fahren wir wieder los Richtung Grenoble.

 

 

Wir ziehen so schnell es geht, die Zeit ist unser grösster Feind. Auf der Autobahn geht es gut, aber kantonale Strasse bis zur Grube nimmt Zeit. Die Ladearbeiten laufen super, wir helfen untereinander. Noch genau wiegen, Papiere für Zoll und keine 45 Minuten später fahren wieder vier Lkw voll beladen Richtung Schweiz. An der ersten Raststätte legen wir die Morgenpause an, wir frühstücken und bisschen laufen, denn es geht weiter los. Sehr lange los. Jedes Land hat andere Verkehrsregeln, in Frankreich zahlen wir Maut. Da spielt die Kreditkarte die wichtigste Rolle.

 

 

Wir erreichen die Grenze zur Schweiz. Der Kunde ist sehr gut organisiert. Fragt ihr warum? Vier Lkw mit 100 Tonnen Sand und 45 Minuten zum Verzollen.  Das sind in unserem Beruf die Weltrekorden. Es geht aber noch Stunden weiter.

 

 

In Sion angekommen, ein Knopfdruck und 2 Minuten, der Sand ist abgeladen. Ich bekomme Unterschrift und fahre sofort los. Ich muss tanken. Viel tanken. Und wenn man viel tankt, gibt es immer kleine Belohnung. Kaffe, den Rest müssen sie sich selber kaufen.

 

 

Mit dem Computersystem kann man nicht pfuschen und die Lenkzeit näht sich 9 Stunden. Wir müssen die nächste Raststätte aufsuchen. Da alles neu renoviert wird, ist nur alte Toilette hier, Dusche keine. Zeit zum Entspannen und Besprechung, wie wir noch besser Zeit sparen könnten und wann wir die zwei Tage mit 10 Stunden Fahrt einsetzen. Das Duschen muss improvisiert sein.

 

 

Nächste Tag der gleiche Ablauf. Der Donnerstag ist da und vorletzter Tag unser Arbeit. In der Pause merken wir Defekt bei einem Lkw, der dann auf Service warten muss. Das geht in Frankreich lang, der Kollege muss warten. Wir ziehen weiter los zu Dritt und erledigen unseren Auftrag. Am Freitag macht sich die Müdigkeit bemerkbar, meine Arbeitskollegen kommen nach Hause, mich muss man 35 Km vom Depot abholen. Die Arbeitszeiten von 60 Stunden, davon 45 hinter dem Steuer sind gesetzlich aufgebraucht, ich fuhr 3500 Km in dieser Woche durch drei Länder Europas. Eine weitere enorme Erfahrung im meinen Beruf ist vorbei und eine weitere königliche Etappe auch – ich habe die Note 9.63 eingefahren und als Beste des Monates habe ich den Gutschein für’s Tanken gewonnen.

 

 

Und der Alltag in unserem Beruf geht weiter. Es ist tiefe Nacht und ich springe im Diensten der Schweizer Post ein. Die Weihnachten sind da, eine Menge Arbeit wartet auf mich. Wie lange geht eure Bestellung zu euch? Das könnt ihr in meiner Reportage lesen: http://bit.ly/2ECKMMJ

Glaubt ihr, ist es alles? Ach nein. Unsere gesetzliche Weiterbildungen sind alljährlich eine Pflicht – was muss ich alles machen, wenn ich gefährliche Güter fahre, wie helfe ich bei einem Unfall…

 

 

Da könnte man endlich sagen, jetzt ist aber fertig oder? Möchte ich auch sagen, aber das Leben schmeisst die Mistkabel hin. Einmal zieht man mich, im Handumdrehen ich den Anderen. Dann gibt es die Polizisten. Wenn die Kontrolle machen, sind sie auch echt neugierig. Es ist schon von Vorteil, wenn alles stimmt. Dann Panne, meine Kollegen retten mich. Ein anderes Mal kommt Stau kurz vor dem Haus, Frau Holle tobt sich aus, das Aprilwetter auch.

 

 

Und wenn man so richtig im Stress ist, schickt uns der Strassengott die Öko – Experten. Die fahren langsam, damit sie auf der Autobahn umso länger stinken. Fragt ihr, warum wir überholen? Falls ein Auto noch langsamer fährt als 40 Tonnen Lkw, bleibt uns nichts anders übrig. Wollt ihr wissen, wer das ist? Muttersöhnchen – sie rufen gerade die Mutter an, um zu fragen, wo die Kupplung von ihren Automat ist.

 

 

Mein Hunger nach Erfahrungen wurde ausgiebig gestillt. Es kam der Moment, wo ich nicht mehr wusste, wie weiter, denn ich habe sehr viel erlebt, aber Neues kam nicht dazu. Ein bisschen nachdenken und im Internet schnüffeln und schon sitze ich in der Klasse und bilde mich weiter in meinem Beruf zur Disponenten. Jeden Samstag die Schule – 1.5 Jahr viel Stoff, viel aus unserem Beruf, Vorschriften, Gesetze.

 

 

Aber weg von Kamion mag ich auch nicht so ganz. Mein Kollege meldet sich – obwohl ich überzeugt war, nicht mehr zu fahren – nur sehe ich den Hof und Lkw’s, ist wieder alles vergessen und nur brummt der Motor, bin ich wieder angestellt. Das mal nix Grosses, ich fahre zugewiesenen Anhänger zu anderer Filiale des Kunden regelmässig am Abend.

 

 

Mein Chef kommt gerade an, er springt am Kamion und Anhänger ein. Satte 18.75 M Länge, die er genau zur Rampe positionieren muss, damit er den Lkw durchgehend öffnen kann. Ich schätze meinen Chef – selber Fahrer – hat mit nix angefangen und ein kleines Unternehmen aufgebaut. Ihm kann ich auch meine Meinung sagen, so schön laut und deutlich, er verträgt das und gut ist. Und ohne Dramen. So geht man gerne arbeiten oder?

 

 

Bisschen plaudern und ich muss auch fahren. Ich fahre Richtung Zürich, es ist Donnerstag, die Verkehrslage ist gut. In Zürich angekommen, haben die Leute viel zu tun – ich muss bisschen warten. Das Lkw neben mir bereitet sich für die Schweizer Bahnen vor. Warum gehen Anhänger auf Bahnen? Damit man die Strassen entlastet. Der Güter wird umgeladen und neu geladen, ich fahre zurück. Gute Nacht und morgen wieder. Vorteil am grossen Unternehmen? Man lebt sich richtig aus. Hier und da anderes Lkw, warum auch nicht?

 

 

Der heutige Tag und nicht nur der heutige ist gewidmet uns, Chauffeuren von Beruf – die Taxifahrer, die euch irgendwo schnell bringen, die Busschauffeuren, die eure Kinder zur Schule, euch zur Arbeit, Ausflügen oder in Ferien fahren. Wir sind jeden Tag für euch unterwegs, oft an der Grenze des Unmöglichen. Vielen von uns sind sehr loyal, der Firma treu, dem Beruf ergeben und unfallfrei. Wir freuen uns in die Arbeit, denn was ist das für Arbeit, wenn man sich nicht freut? Das Fahrzeug ist unser Stolz. Ob Lastwagen eine Seele hat? Ja, schon und jeder ist anders. 

 

 

Die heutige Frage lautet:

Seid ihr unsere Fans? Mögt ihr uns?

Habt ihr uns angelächelt? Ihr seid vielleicht das einziges Lächeln in unserem Tag…

Seid ihr genervt, weil wir überholen? Glaubt mir, wir machen es nicht gerne – die Zeit und Tonnen sind unser grösster Feind.

 

 

Ich wünsche allen meinen Kolleginnen und Kollegen, aber auch euch, die unterwegs sind, viele glückliche Kilometer ohne Unfälle und immer mit den Rädern auf der Strasse. Kommt gut an dort, wo eures zu Hause ist und wo ihr euch am wohlsten fühlt. Jemand wartet auf euch.

…DENN IHR MACHT DIE WELT BESONDERS, INDEM IHR EINFACH DA SEID…

 

 

 

 

 

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Frau Holle

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