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Der 1. August. Die Sonne scheint, unsere Ausstellung, Ruhe und Frieden, Sommertage und Ferien. Es ist ein besonderer Tag – 1. August ist der Nationalfeiertag der Schweiz, der Helvetia, die für mich seit 1999 mein zweites zu Hause bedeutet. Wir haben viel zusammen erlebt, gut und schlecht. Heute kann ich sagen, dass sie zu meinem Asyl, meinem Ort der Ruhe und Anonymität geworden ist.

 

 

In Dietisberg, in kleinem Ort unserer Gemeinde, wo unsere Ausstellung stattfindet, bin ich von Einheimischen zum Grillfest eingeladen. Wir grillen, quatschen, lachen. Überall die Farben der Schweizer Fahne – weisses Kreuz am roten Hintergrund.

 

 

Viele Leute kenne ich persönlich. Zum Essen gibt es was-man-mitbringt, das Desert ist in Obhut der Frauen und um das Flüssige kümmern sich die Männer.

 

 

Mit dem Sonnenuntergang folgt dann das Feuerwerk und grosses Feuer, das man in allen Ecken des Landes sehen kann. Für viele Leute ist es Ferienzeit, für Kinder dann wach sein lange in die Nacht, für Arbeitende ein Ruhetag. Aber nicht für alle: in der Nähe hört man den Mähdrescher, die Landwirtschaft kennt keine Feiertage.

 

 

Der heutiger Tag und nicht nur der heutiger ist gewidmet meinem zweiten zu Hause, der Schweiz. Ich wünsche Dir von ganzen Herzen alle Gute auf Deinem Weg, auf dem ich Dich begleite, sowie die alle Leute, die hier leben.

Heutige Frage lautet:

Habt ihr auch zwei zu Hause?

Ist ein anderer Staat, anderes Land, anderer Kontinent ihr zweites zu Hause geworden?

Habt ihr Partner aus einer anderen Kultur? Lernt sie kennen!

Oder seid ihr sogar eine Brücke zwischen zwei Kulturen? Nur so weiter!!!

 

…MANCHE MENSCHEN MACHEN DIE WELT BESONDERS…INDEM SIE EINFACH DA SIND…

 

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